Für indische Restaurants

Curry, Tandoori, Schärfegrade. Alles im eigenen System

Indische Restaurants in Deutschland haben eine besondere Herausforderung. Bis zu 80 % der Gäste sind vegetarisch oder vegan. Tandoor-Ofen und Curry-Küche laufen parallel, und Schärfegrade müssen als Pflichtauswahl festgelegt sein. Genau dafür ist GastroSystem gebaut.

Typische Herausforderungen für indische Restaurants

  • Schärfegrade (mild, medium, hot, extra hot) müssen pro Gericht wählbar sein. Fehlt die Konfiguration, gibt es Beschwerden
  • Hoher vegetarischer und veganer Anteil: Gäste wollen filtern, ohne die ganze Karte durchscrollen zu müssen
  • Tandoor-Ofen und Curry-Küche sind physisch getrennte Stationen. Ohne separate Bonzettel kommt es zu Verwechslungen
  • Reisgerichte, Dal und Bread-Beilagen (Naan, Paratha, Chapati) müssen als Auswahlgruppen pro Hauptgericht angeboten werden
  • Provisionen treffen Reisgerichte und Dhals mit geringer Marge besonders hart: 11-€-Dal Makhani × 30 % = 3,30 € Provision
  • Catering-Anfragen und Familienpakete (Meal for 4) sind in Standardsystemen schwer konfigurierbar

So hilft GastroSystem deinem Restaurant

Schärfegradpflicht: Curry ohne Schärfegradorangabe gar nicht erst absenden

Pro Curry-Gericht konfigurierst du eine Pflicht-Auswahlgruppe: mild / medium / hot / extra hot. Das System lässt die Bestellung nicht absenden, solange die Auswahl fehlt. Das steht dann unmissverständlich auf dem Bonzettel. Kein Rückruf, kein Storno wegen falscher Schärfe mehr.

Vegetarischer und veganer Filter: 80 % der indischen Gäste nutzen ihn

Tagge jedes Gericht mit 'vegan', 'vegetarisch', 'glutenfrei'. Gäste aktivieren den Filter in der App und sehen sofort nur passende Gerichte. Für ein indisches Restaurant, das 50–80 % vegetarische Gerichte auf der Karte hat, ist das kein netter Zusatz. Es ist die wichtigste Hilfe bei der Bestellung.

Tandoor und Curry-Küche getrennt bedrucken

Weise Tandoor-Gerichte (Chicken Tikka, Seekh Kebab, Tandoori Naan) dem Tandoor-Drucker zu und Curry-Gerichte dem Küchendrucker. Bei einer Bestellung mit Chicken Tikka Masala und einem Beilage-Naan drucken beide Stationen gleichzeitig. Jeder Koch bekommt nur seinen Teil, ohne die Bestellung manuell aufzuteilen.

Beilage-Auswahlgruppen: Naan, Reis, Paratha direkt beim Hauptgericht

Pro Hauptgericht konfigurierst du eine Beilagen-Auswahlgruppe: Basmati Reis / Naan (plain / butter / garlic) / Paratha / Chapati, je mit Preis. Der Gast wählt die Beilage direkt beim Hauptgericht, nichts wird vergessen.

Familienpakete und Catering konfigurieren

Erstelle 'Meal for 4'- oder 'Family Pack'-Bundles als eigene Produkte: Starters + 2 Currys + Reis + Naan für 49 €. Das erscheint in einer eigenen Kategorie, ideal für Freitagabend-Bestellungen und Catering. Catering-Anfragen mit eigenem Mindestbestellwert und Vorlaufzeit konfigurierbar.

0 % Provision: Marge bleibt bei dir

Bei 450 Bestellungen à 26 € und 30 % Lieferando-Provision: 3.510 €/Monat an Gebühren. Ein GastroSystem-Paket kostet 269 €/Monat. Differenz: 3.241 €/Monat. Das entspricht dem Nettoumsatz aus 125 Dal-Gerichten à 26 € oder der Arbeitskraft einer Teilzeit-Servicekraft.

Was du als indisches Restaurant sparst

Ein indisches Restaurant mit 450 Bestellungen/Monat und einem Durchschnittswert von 26 € zahlt bei Lieferando bis zu 3.510 €/Monat an Provisionen (30 %). Mit einem GastroSystem-Paket zahlst du 269 €/Monat und sparst über 3.240 € jeden Monat. Dazu steigt der Durchschnittsbon durch automatische Beilage-Auswahlgruppen schätzungsweise um 1,50–2,50 €. Bei 450 Bestellungen sind das zusätzliche 675–1.125 € Monatsumsatz.

Häufige Fragen für indische Restaurants

Kann ich Schärfegrade als Pflichtauswahl pro Gericht festlegen?

Ja. Du definierst pro Gericht eine Pflicht-Auswahlgruppe mit deinen Stufen. Die Bestellung kann nicht abgeschlossen werden, bis die Auswahl getroffen ist. Die Angabe steht klar auf dem Bonzettel.

Wie trenne ich Bestellungen für Tandoor-Ofen und Curry-Küche?

Du weist im Speisekarten-Editor jeder Kategorie einen Zieldrucker zu. Tandoor-Gerichte drucken am Tandoor-Drucker, Curry-Gerichte in der Küche. Beides gleichzeitig, automatisch.

Können Gäste nach vegetarisch/vegan filtern?

Ja. Du tagst jedes Gericht mit den passenden Labels. Gäste aktivieren den Filter beim Bestellen. Die Karte zeigt nur passende Gerichte. Für Restaurants mit hohem vegetarischen Anteil ist das eine große Hilfe bei der Navigation.

Wie biete ich Naan, Reis und andere Beilagen an?

Über Auswahlgruppen direkt am Hauptgericht: Naan, Reis oder Paratha, jeweils mit eigenem Preis und als Pflicht oder optional. Der Gast wählt die Beilage beim Bestellen mit aus. Automatische Vorschläge beim Bestellabschluss gibt es nicht.

Kann ich Familienpakete (Meal for 4) konfigurieren?

Ja. Erstelle Bundle-Produkte mit fester Zusammensetzung und eigenem Preis. Meal-for-4-Pakete erscheinen als eigene Produktkategorie und eignen sich besonders für Freitagabend und Catering.

Unterstützt das System Lieferung und Abholung?

Ja. Lieferzonen, Mindestbestellwerte, Pickup-Zeiten und Vorlaufzeiten für Catering sind getrennt konfigurierbar.

Kann ich kostenlos starten?

Ja. Die digitale Speisekarte mit QR-Code ist dauerhaft kostenlos, ohne Kreditkarte, ohne Vertrag.

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