DATEV-Export
Schluss mit Z-Bons abtippen.
Monat wählen, Datei raus, ab zum Steuerberater. Jeder Kassenabschluss wird zur fertigen Buchung: Konto, Gegenkonto, Betrag, Datum, Z-Nummer. Fertig zum Einlesen in DATEV. Nach SKR03 oder SKR04.
- SKR03 oder SKR04
- Konto und Gegenkonto in jeder Zeile
- Im Modul Kasse enthalten

Ehrlich jetzt
Warum bezahlst du deine Kanzlei fürs Abtippen?
Deine Kasse kennt jede Zahl. Dann soll sie die auch liefern.
- So machen es die anderen:
Z-Bons als Foto in die KanzleiSo machst du es mit uns: Eine Datei. Jeder Abschluss eine Buchung. - So machen es die anderen:
Konto geraten, Buchung falsch, keiner merkt'sSo machst du es mit uns: Leer statt geraten. Der Export sagt, was fehlt. - So machen es die anderen:
Umlaute kaputt, aus 12,40 € werden 1.240 €So machst du es mit uns: Umlaute heil, Beträge richtig. So, wie DATEV liest. - So machen es die anderen:
Tag vergessen, Lücke im MonatSo machst du es mit uns: Der Export nennt den Tag. Du holst ihn nach. - So machen es die anderen:
Kasse und Buchhaltung passen nicht zusammenSo machst du es mit uns: Jede Zeile mit Gegenkonto. Alles geht auf.
So kommt die Datei zum Steuerberater
Einmal einrichten. Jeden Monat ein Tipp.
Einrichten
Was die Kanzlei weiß, trägst du einmal ein.
Beraternummer, Mandantennummer, Beginn des Wirtschaftsjahrs, Länge der Kontonummern, Kontenrahmen. Steht im Zweifel auf jeder Auswertung, die du von deiner Kanzlei bekommst.

- Berater- und Mandantennummer
- SKR03 oder SKR04
Konten
Wir raten keine Kontonummern.
Umsatz 19 % und 7 %, Kasse, EC-Karte, Einlage und Entnahme sind für SKR03 und SKR04 schon eingetragen. Trinkgeld, Kassendifferenzen, offene Beträge und die Konten für Stripe, Mollie und Co. bleiben leer, bis deine Kanzlei sie nennt. Fehlt eins, das der Export braucht, macht er nicht weiter und sagt dir, welches.

- Konten einmal festlegen
Exportieren
Monat wählen. Datei raus.
Die Datei enthält jeden Kassenabschluss im Zeitraum. Als Datum steht der Tag des Abschlusses drin, als Beleg die Nummer des Z-Berichts. So findet die Kanzlei zu jeder Buchung den Bon, aus dem sie stammt.

- Monat oder Jahr
- DATEV-Datei herunterladen
Z-Bericht
Jede Buchung hat ihren Bon.
Jede Buchung kommt aus einem Tagesabschluss: Umsatz nach Steuersatz, bar, unbar, Trinkgeld, Einlage, Entnahme. Kein Abschluss, keine Buchung. Darum weist dich der Export auf Tage ohne Abschluss hin, bevor die Datei in die Kanzlei geht.

- Daraus wird gebucht
- Bar und unbar getrennt
Die Datei
Aus dem Z-Bon wird eine Buchung.
Jeder Kassenabschluss wird zu Buchungen mit Konto und Gegenkonto. Bis ins letzte Zeichen so, wie DATEV es erwartet. Genau diese Kleinigkeiten entscheiden, ob dein Steuerberater die Datei einfach einliest oder ob aus 12,40 € zwölfhundertvierzig werden.
- Umlaute kommen heil an
- Beträge mit Komma, wie DATEV sie liest
- Datum als Tag und Monat
- Als Beleg die Z-Nummer
Keine Versprechen
Fakten statt Prospekt.
1
Buchung je Kassenabschluss
Gebucht wird der Tag, nicht die einzelne Pizza. Als Beleg steht die Z-Nummer drin.
2
Kontenrahmen
SKR03 oder SKR04. Vorschläge, wo die Antwort feststeht. Leere Felder, wo deine Kanzlei entscheidet.
0
erfundene Kontonummern
Fehlt ein Konto, verweigert der Export und nennt es beim Namen. Lieber ein klarer Hinweis als eine falsche Buchung.
0 €
extra für den Export
Der DATEV-Export gehört zum Modul Kasse. Ohne Kassenabschluss gäbe es ja auch nichts zu buchen.
Häufige Fragen zum DATEV-Export
Was für eine Datei bekommt mein Steuerberater?
Einen DATEV-Buchungsstapel. Das ist die Datei, die DATEV Rechnungswesen beim Einlesen erwartet, mit allem, was die Kanzlei dafür braucht: deine Nummern, Wirtschaftsjahr und Kontenrahmen. Umlaute, Beträge und Datum stehen genau so drin, wie DATEV sie liest.
Was muss ich einmal einrichten?
Beraternummer, Mandantennummer, Beginn des Wirtschaftsjahrs, die Länge eurer Kontonummern und den Kontenrahmen SKR03 oder SKR04. Das steht auf jeder Auswertung, die du von deiner Kanzlei bekommst.
Wie fein sind die Buchungen?
Ein Satz Buchungen pro Kassenabschluss, nicht pro Bon. Umsatz nach Steuersatz getrennt, dazu bar, unbar, Trinkgeld, Einlage, Entnahme und Kassendifferenzen. Als Datum steht der Tag des Abschlusses drin, als Beleg die Nummer des Z-Berichts. So findet die Kanzlei zu jeder Buchung den passenden Bon.
Welche Konten muss ich selbst festlegen?
Die, bei denen es auf euren Kontenplan ankommt: Trinkgeld, Kassendifferenzen, offene Beträge und die Konten für Stripe, Mollie und Co. Umsatz zu 19 % und 7 %, Kasse, EC-Karte, Einlage und Entnahme sind für SKR03 und SKR04 schon eingetragen. Fehlt ein Konto, das der Export braucht, macht er nicht weiter und sagt dir, welches. Lieber ein klarer Hinweis als eine erfundene Kontonummer.
Was passiert mit Tagen ohne Tagesabschluss?
Sie erzeugen keine Buchungen, denn ohne Z-Bericht gibt es nichts zu buchen. Der Export weist dich auf solche Tage hin, damit du den Abschluss nachholst, bevor die Datei in die Kanzlei geht.
Werden Rabatte, Liefergebühren und Stornos gebucht?
Nicht als eigene Buchungen, und das ist Absicht. Rabatte sind im Umsatz schon abgezogen, die Liefergebühr ist auf die Steuersätze verteilt, und ein Storno hebt sich mit seinem Gegenbeleg auf. Sonst stünde derselbe Umsatz zweimal drin.
Sind die Gebühren der Zahlungsanbieter enthalten?
Nein. Gebucht wird, was der Gast gezahlt hat, ohne Abzug der Gebühren. Die Gebühren bucht deine Kanzlei anhand der Auszahlungsberichte deines Anbieters nach. Der Hinweis steht in der App direkt am Export.
Ersetzt der DATEV-Export den DSFinV-K-Export?
Nein. Der DATEV-Export ist die Zusammenfassung für die Buchhaltung und geht an deinen Steuerberater. Die DSFinV-K ist dein komplettes Kassenarchiv für das Finanzamt. Bei einer Kassennachschau brauchst du die DSFinV-K.
Kostet der DATEV-Export extra?
Nein. Der DATEV-Export gehört zum Modul Kasse. Ohne Kassenabschluss gäbe es ja auch nichts zu buchen.
Wer darf den DATEV-Export erstellen?
Erst mal nur der Inhaber. Dasselbe gilt für die Konten, denn die entscheiden, wohin jeder künftige Export bucht.




