Für Ghost Kitchens

Das Bestellsystem für deine Ghost Kitchen

Ghost Kitchens leben von Volumen und dünnen Margen — Plattform-Provisionen von 30 % sind betriebswirtschaftlich kaum tragbar. GastroSystem gibt dir mehrere Marken aus einer Küche, eine zentrale Bestellübersicht und 0 % Provision auf jede Bestellung.

Typische Herausforderungen für Ghost Kitchens

  • Plattform-Provisionen fressen bei 1.000+ Bestellungen/Monat mehrere Tausend Euro — die Ghost-Kitchen-Marge ist zu dünn dafür
  • Mehrere virtuelle Marken manuell auf verschiedenen Plattformen verwalten: getrennte Tablets, getrennte Drucker, doppelte Pflege
  • Keine eigene Kundendatenbank: Stammkunden der Burger-Brand kennen das Sushi-Konzept aus derselben Küche nicht
  • Bestellungen aus Lieferando, Wolt und Uber Eats landen an verschiedenen Tablets — koordinieren kostet Zeit und Fehler
  • Kapazitätsplanung ist blind: welche Marke läuft wann, welche Station hat Engpässe, welcher Wochentag ist schwach?
  • Skalierung auf 2–3 Küchen-Standorte erfordert ein zentrales Multi-Location-Dashboard

So hilft GastroSystem deiner Ghost Kitchen

Multi-Brand-Management aus einem Dashboard

Jede virtuelle Marke bekommt eine eigene App mit eigenem Branding, eigener Domain und eigener Speisekarte — verwaltet aus einem zentralen Account. Neue Marke hinzufügen: 30 Minuten für Speisekarte und Branding. Du musst nicht zwischen Systemen wechseln, um Preise, Öffnungszeiten oder Aktionen für mehrere Konzepte zu pflegen.

Bondrucker je Küchenstation zuweisen

Burger-Marke druckt am Grill-Drucker, Sushi-Marke am Sushi-Tresen, Salat-Bowl-Marke an der Salatstation — vollautomatisch bei Bestelleingang. Kein Sortieren per Hand, kein Durcheinander bei gleichzeitigen Bestellungen. Bei Stoßlast in der Mittagszeit läuft jede Station autonom.

0 % Provision bei hohem Volumen

Ghost Kitchens leben vom Volumen. Drei Marken à 500 Bestellungen im Monat à 20 € = 30.000 € Umsatz. Bei 30 % Plattform-Provision: 9.000 € Gebühren. Mit GastroSystem: 3 × 79 € = 237 €/Monat, unabhängig vom Volumen. Die Einsparung beläuft sich auf über 8.700 €/Monat — bei jedem weiteren Umsatzwachstum steigt die Ersparnis proportional.

Eigene Kundendaten: Cross-Selling zwischen Marken

Auf Lieferando weiß dein Burger-Stammgast nicht, dass du auch die Sushi-Marke betreibst. Mit GastroSystem kannst du gezielt kommunizieren: Burger-Kunden bekommen eine Push-Benachrichtigung über dein neues Sushi-Konzept. Cross-Selling zwischen Marken ist nur mit eigener Kundendatenbank möglich.

Zentrales Dashboard: Kapazitätsplanung und Schwachstellen-Analyse

Sieh in Echtzeit, welche Marke wie viele Bestellungen hat, welche Station überlastet ist und welcher Wochentag schwach läuft. Mittwochmittag läuft die Burger-Marke halbvoll, während die Bowl-Marke überlastet ist — das Dashboard zeigt das. Schichtplanung und Einkauf werden datenbasiert statt bauchgefühlsbasiert.

Mehrere Standorte zentral verwalten

Wenn du von einer Küche auf drei Standorte skalierst, verwaltest du alle über einen Account: gleiches Branding, gleiche Speisekarten-Basis, standortspezifische Lieferzonen und Öffnungszeiten. Kein neues System für jeden Standort.

Was du sparst

Rechenbeispiel: Eine Ghost Kitchen mit 3 Marken und insgesamt 1.500 Bestellungen/Monat bei 20 € Durchschnittswert zahlt auf Plattformen bis zu 9.000 €/Monat an Provisionen (30 %). Mit GastroSystem zahlst du 3 × 79 € = 237 €/Monat — eine Ersparnis von über 8.760 € monatlich. Bei 2.000 Bestellungen/Monat (Wachstumsszenario) steigt die Ersparnis auf über 11.700 €/Monat. Das System amortisiert sich innerhalb des ersten Bestelltages des Monats.

Häufige Fragen für Ghost Kitchens

Kann ich mehrere Marken aus einer Küche betreiben?

Ja. Jede Marke bekommt eine eigene App mit eigenem Branding und eigener Speisekarte. Bestellungen aller Marken landen im zentralen Dashboard. Die Küchenstation bekommt per Bondrucker-Zuordnung nur die für sie relevanten Bestellungen.

Wie funktioniert die Bondrucker-Zuordnung bei mehreren Marken?

Du konfigurierst pro Marke und Produktkategorie, an welchen Drucker die Bestellungen gehen. Burger-Marke druckt am Grill, Sushi-Marke am Sushi-Tresen. Bei gleichzeitigem Bestelleingang drucken beide Drucker gleichzeitig, ohne Verzögerung.

Kann ich Lieferando parallel weiterlaufen lassen?

Ja. Viele Ghost Kitchens starten parallel und verlagern Bestellungen schrittweise auf das eigene System. Du gewinnst eigene Kundendaten und kannst Cross-Selling zwischen Marken betreiben — das ist auf Lieferando nicht möglich.

Brauche ich für jede Marke einen eigenen Vertrag?

Jede Marke ist ein eigener Standort im System. Du kannst alle zentral über einen Account verwalten und zahlst pro Marke den Flatrate-Preis deines gewählten Pakets.

Wie skaliere ich auf mehrere Küchen-Standorte?

Du fügst über das Multi-Location-Feature neue Standorte hinzu. Jeder Standort erbt die Speisekarten-Basis der Marke, hat aber eigene Lieferzonen, Öffnungszeiten und Drucker-Konfigurationen.

Unterstützt das System hohe Bestellvolumen in der Mittagszeit?

Ja. Das System ist auf Volumen ausgelegt: unbegrenzte Bestellungen im Professional-Paket, Echtzeit-Dashboard, gleichzeitiger Bonddruck an mehreren Stationen ohne Verzögerung.

Bereit für dein eigenes System?

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