Für asiatische Restaurants
„Einmal die 42, scharf.“ Läuft.
Deine Karte hat hundert Nummern, und deine Stammgäste kennen sie auswendig. Bei uns finden sie die 42 im Shop per Nummer, wählen die Schärfe und holen in der Mittagspause ab. Dein Team tippt die Nummer an der Kasse. Und die Küche liest, wie scharf.
- Gerichte per Nummer finden, im Shop und an der Kasse
- Schärfe als Pflichtfrage
- Mittagskarte nur zur Mittagszeit

Ehrlich jetzt
Welche war nochmal die 42?
Hundert Gerichte, ein Telefon, Mittagspause. Das geht besser.
- So läuft es oft:
Gast nennt die Nummer, du blätterst in der KarteSo läuft es mit uns: Nummer eintippen. Gericht da. - So läuft es oft:
„Scharf“ am Telefon, mild in der KücheSo läuft es mit uns: Schärfe ist Pflicht. Und steht auf dem Bon. - So läuft es oft:
Mittagskarte von Hand an und wieder ausSo läuft es mit uns: Läuft nur werktags mittags. Von allein. - So läuft es oft:
Um zwölf klingelt das Telefon im MinutentaktSo läuft es mit uns: Abholung vorbestellt, mit Uhrzeit. - So läuft es oft:
Sesam, Erdnuss, Soja: irgendwo in der SauceSo läuft es mit uns: Am Gericht hinterlegt. Dein Gast filtert danach. - So läuft es oft:
Wok und Sushi auf einem ZettelSo läuft es mit uns: Jede Station kriegt ihren eigenen Bon.
So läuft dein Mittag
Hundert Gerichte. Kein Durcheinander.
Kasse
Nummer tippen. Fertig.
Dein Team kennt die Karte nach Nummern. An der Kasse tippt es „42“ und hat das Gericht. Mengen per ×2 bis ×10, die Bestseller liegen gleich auf dem ersten Bildschirm.

- Name oder Nummer
- ×2 bis ×10
Karte
Große Karte. Leicht gepflegt.
Kategorien, Nummern, Größen und Pflichtfragen wie die Schärfe. Mittagsgerichte zeigst du nur werktags zur Mittagszeit, ohne dran zu denken. Ist die Ente aus, legst du einen Schalter um.

- Nummer für die Kasse
- Aus der Karte, nicht gelöscht
Mittag
Mittagspause? Schon vorbestellt.
Deine Gäste bestellen am Vormittag und wählen ihre Abholzeit. Pro Zeitfenster nimmst du nur so viele Bestellungen an, wie deine Küche schafft. Auf dem Bon steht, wann es fertig sein muss.

- Zeit in 5-Minuten-Schritten
- Ein Tipp: angenommen
Küche
Wok an den Wok. Sushi an den Tresen.
Jeder Drucker bekommt seine Kategorien. Die Wok-Station kriegt nur die Wok-Gerichte, der Sushi-Tresen nur Sushi, die Theke die Getränke. Groß gedruckt, ohne Preise, mit Schärfe.

- Küchenbon, sobald du annimmst
- Jede Station ihr Bon
Bestellt per Nummer
„Die 42, scharf.“ Landet so in der Küche.
Deine Gäste scrollen nicht durch hundert Gerichte. Sie tippen die Nummer, die sie kennen. Die Schärfe fragt der Shop ab, bevor das Gericht in den Warenkorb darf, und die Küche liest sie auf dem Bon. Mit der Abholzeit obendrauf.
- Suche nach Nummer im Shop
- Schärfe als Pflichtfrage
- Abholzeit auf dem Küchenbon
Keine Versprechen
Fakten statt Prospekt.
0 %
Provision im eigenen Shop
Auch auf die Mittagsbestellung. Du zahlst nur die Gebühr deines Zahlungsanbieters.
4
Schärfestufen am Gericht
Nicht scharf, leicht, scharf, sehr scharf. Dein Gast sieht sie in der Karte.
14
Allergene ab Tag eins
Sesam, Erdnüsse, Soja und alle anderen Pflichtallergene sind angelegt. Du hakst nur noch an.
1
Karte für alles
Kasse, Shop und QR-Code am Tisch lesen dieselben Nummern, Gerichte und Preise.
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Häufige Fragen für asiatische Restaurants
Klappt das mit einer Karte von über hundert Gerichten?
Ja. Kategorien, Nummern, Größen und Pflichtfragen legst du an, wie deine Karte sie hat. An der Kasse und im Shop findest du jedes Gericht über seine Nummer. Die Bestseller liegen gleich auf dem ersten Bildschirm.
Wie pflege ich die Allergene?
Die 14 Pflichtallergene und die Zusatzstoffe sind angelegt, du hakst pro Gericht nur noch an. Druckt deine Karte die Kürzel, übernimmt die KI sie beim Einlesen. Deine Gäste filtern im Shop raus, was sie nicht vertragen.
Kann ich die Schärfe als Pflichtauswahl einstellen?
Ja. Ohne gewählte Schärfe kommt das Gericht nicht in den Warenkorb. Auf dem Küchenbon steht sie dann klar drauf.
Wie trenne ich Bons für Wok-Station und Sushi-Tresen?
Jeder Drucker bekommt seine Kategorien. Wok-Gerichte drucken an der Wok-Station, Sushi am Tresen, Getränke an der Theke. Bei jeder Bestellung, von selbst.
Funktioniert GastroSystem für All-you-can-eat?
Bestellen in Runden geht: Mit dem Modul Tische scannt dein Gast den QR-Code am Tisch, und jede Runde landet als Küchenbon am richtigen Tisch. Einen Pauschalpreis pro Person mit Limit pro Runde bildet das System nicht ab.
Kann ich Lieferando und GastroSystem parallel nutzen?
Ja. Du startest deinen eigenen Shop parallel und ziehst deine Gäste Schritt für Schritt rüber: Link ins Google-Profil, auf den Flyer, in die Tüte. Wenn genug bei dir bestellen, kündigst du die Plattform.
Was kostet GastroSystem für ein asiatisches Restaurant?
Du buchst nur, was du brauchst: das Bestellsystem für deinen eigenen Shop, dazu Kasse, Liefern oder Tische, wenn du sie brauchst. Pro Standort, monatlich kündbar, ohne Provision auf deine Bestellungen. Die digitale Speisekarte mit QR-Code kostet nichts. Was jedes Modul kostet, steht auf unserer Preisseite.




