Für Sushi-Restaurants

Viele Stücke. Viel Fisch. Null Rätselraten.

Sushi-Bestellungen sind lang. Nigiri, Maki, Boxen, Sauce extra. Dein Gast stellt sie im eigenen Shop selbst zusammen, sieht bei jedem Stück die Allergene und bestellt Lieferung oder Abholung. Die Küche bekommt einen Bon, den man lesen kann. Und du zahlst keine Provision.

  • Boxen und Sets zum Selbstzusammenstellen
  • 14 Allergene an jedem Gericht
  • Lieferung bis auf die Hausnummer
GastroSystem: Für Sushi-Restaurants

Ehrlich jetzt

Welche Rollen waren nochmal in der Box?

Eine Sushi-Bestellung hat zwanzig Zeilen. Keine davon gehört aufs Telefon.

  • So läuft es oft: Lange Bestellung am Telefon mitschreibenSo läuft es mit uns: Dein Gast tippt sie selbst. Stück für Stück.
  • So läuft es oft: Box per Freitext, die Küche rätSo läuft es mit uns: Du legst fest, was in die Box darf und wie viel.
  • So läuft es oft: Allergene? Frag mal in der KücheSo läuft es mit uns: Am Gericht. Und dein Gast filtert danach.
  • So läuft es oft: Lachs aus, der Gast bestellt ihn trotzdemSo läuft es mit uns: Ein Schalter. Raus aus der Karte.
  • So läuft es oft: Lieferung nach Postleitzahl, Ärger am RandSo läuft es mit uns: Bis auf die Hausnummer, mit Gebühr und Mindestwert.
  • So läuft es oft: Bis zu 30 % Provision auf teuren FischSo läuft es mit uns: 0 % im eigenen Shop.

So läuft dein Abend

Von der Rolle bis zur Haustür.

  1. Karte

    Jede Rolle mit ihren Allergenen.

    Die 14 Pflichtallergene und die Zusatzstoffe sind angelegt, du hakst pro Gericht an. Dazu vegan oder glutenfrei. Ist der Thunfisch heute aus, legst du einen Schalter um.

    GastroSystem: Jede Rolle mit ihren Allergenen.
    • Aus der Karte, nicht gelöscht
    • Nummer für die Kasse
  2. Shop

    Dein Gast füllt seine Box.

    Im eigenen Shop wählt er seine Rollen, so viele, wie die Box fasst. Bei jedem Stück sieht er, was drin ist, und filtert raus, was er nicht verträgt. Lieferung, Abholung oder vorbestellt für später.

    GastroSystem: Dein Gast füllt seine Box.
    • Deine Shop-Adresse
    • Teilen, wo deine Gäste sind
  3. Annehmen

    Lange Bestellung. Ein Tipp.

    Die Bestellung meldet sich auf dem Tablet. Zeit einstellen, annehmen, der Küchenbon kommt raus. Ohne Preise, jede Rolle der Box einzeln. Die Getränke druckt die Theke.

    GastroSystem: Lange Bestellung. Ein Tipp.
    • Zeit in 5-Minuten-Schritten
    • Ein Tipp: angenommen
  4. Liefern

    Bis an die richtige Tür.

    Du legst fest, wohin du lieferst: Postleitzahl, Straße, Hausnummer, Umkreis oder ein Gebiet, das du auf die Karte malst. Für jedes Gebiet eigene Gebühr, Mindestbestellwert und Lieferzeit.

    GastroSystem: Bis an die richtige Tür.
    • Umkreis oder eigenes Gebiet
    • Dein Standort

Box nach Wahl

Zwölf Stück. Jedes mit seinen Allergenen.

Du legst fest, was in die Box darf und wie viele Stück reinpassen. Dein Gast füllt sie selbst, und jede Rolle zeigt ihre Allergene, bevor er sie wählt. Auf dem Küchenbon steht danach jede einzelne. Keiner muss raten.

  • Inhalt und Stückzahl legst du fest
  • Allergene an jedem Stück
  • Jede Rolle einzeln auf dem Bon

Keine Versprechen

Fakten statt Prospekt.

  • 0 %

    Provision im eigenen Shop

    Auch auf die große Box. Du zahlst nur die Gebühr deines Zahlungsanbieters.

  • 14

    Allergene ab Tag eins

    Die Pflichtallergene A bis N sind angelegt, dazu die Zusatzstoffe. Du hakst nur noch an.

  • 7

    Wege, dein Liefergebiet abzustecken

    Postleitzahl, Ort, Ortsteil, Straße, Hausnummern, Umkreis oder selbst gezeichnet.

  • 6

    Sprachen im Shop

    Deutsch, Englisch, Türkisch, Kroatisch, Polnisch und Persisch.

Häufige Fragen für Sushi-Restaurants

Kann ich Boxen und Sets mit fester Stückzahl anbieten?

Ja. Du legst fest, welche Rollen in die Box dürfen und wie viele reinpassen. Dein Gast füllt sie selbst, und auf dem Küchenbon steht jede Rolle einzeln. Feste Sets legst du als Menü an.

Wie wechsle ich von Lieferando oder Uber Eats zum eigenen Shop?

Karte einlesen, Fotos hochladen, Allergene anhaken, Liefergebiet festlegen, Shop freischalten. Du startest deinen eigenen Shop parallel und ziehst deine Gäste Schritt für Schritt rüber: Link ins Google-Profil, auf den Flyer, in die Tüte. Wenn genug bei dir bestellen, kündigst du die Plattform.

Was kostet Sushi-Restaurant-Software?

Du buchst nur, was du brauchst: das Bestellsystem für deinen eigenen Shop, dazu Kasse, Liefern oder Tische, wenn du sie brauchst. Pro Standort, monatlich kündbar, ohne Provision auf deine Bestellungen. Die digitale Speisekarte mit QR-Code kostet nichts. Was jedes Modul kostet, steht auf unserer Preisseite.

Muss ich Allergene in der Speisekarte ausweisen?

Ja. Bei uns sind die 14 Pflichtallergene und die Zusatzstoffe schon angelegt, du hakst pro Gericht nur noch an. Dein Gast sieht sie im Shop und filtert raus, was er nicht verträgt.

Gibt es den Shop in mehreren Sprachen?

Dein Shop spricht Deutsch, Englisch, Türkisch, Kroatisch, Polnisch und Persisch. Gerichte und Beschreibungen erscheinen so, wie du sie anlegst.

Kann ich Bestellungen per QR-Code am Tisch anbieten?

Ja, mit dem Modul Tische. Jeder Tisch hat seinen QR-Code. Dein Gast scannt, bestellt am Handy, ohne App und ohne Konto, und jede Runde landet als Küchenbon am richtigen Tisch. Bezahlt wird bei deinem Team, bar oder mit Karte.

Wie bekomme ich meine bestehende Karte ins System?

Deine Karte tippst du nicht ab. Fotografier sie oder lad das PDF hoch, die KI liest Kategorien, Gerichte, Preise und Größen. Du prüfst die Vorschau und übernimmst. Fotos lädst du zu jedem Gericht hoch.

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