Für vegetarische Restaurants

Das Bestellsystem für vegetarische Restaurants

Vegetarische Restaurants haben einen Kundenstamm, der genauer liest als andere: Zutatenlisten, Allergen-Deklarationen und Herkunftsnachweise sind keine Küroptionen, sondern Kaufentscheidungen. Gleichzeitig lebt das Mittagsgeschäft von günstigeren Angeboten unter 10 EUR und hohem Durchsatz. GastroSystem bietet beides: lückenlose Allergen-Deklaration und ein Mittagsmenu-System, das sich automatisch zur Abendkarte wandelt.

Was vegetarische Restaurantbetreiber kennen

  • Allergen-Anfragen bei jeder Bestellung

    Laktoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit, Nussallergie: vegetarische Küche enthält gehäuft Allergene aus Molkerei, Hülsenfrüchten und Nussmus. Ohne vollständige Deklaration in der App kommen Anfragen per Telefon oder die Bestellung wird ganz abgebrochen.

  • Mittagsangebote schwer wartbar

    Der Mittagstisch wechselt täglich oder wöchentlich, kostet unter 10 EUR und hat begrenzte Verfügbarkeit. Auf einer statischen Karte oder Drittplattform ist das kaum sauber abzubilden.

  • Plant-based Labeling wird erwartet

    Vegane Gäste in einem vegetarischen Restaurant erwarten klare Kennzeichnung, welche Gerichte vegan sind und welche Milch oder Eier enthalten. Eine einheitliche Label-Strategie fehlt oft.

  • Suboptimale Beschaffungskosten

    Frische, saisonale Zutaten haben höhere Schwankungen als Tiefkühlware. Wenn nicht klar ist, welche Gerichte am meisten bestellt werden, entsteht vermeidbare Lebensmittelverschwendung.

So hilft GastroSystem vegetarischen Restaurants

Vollständige 14-Allergene-Deklaration

Hinterlege alle 14 EU-kennzeichnungspflichtigen Allergene pro Gericht: Gluten, Laktose, Ei, Erdnuss, Soja, Sesam, Sellerie, Senf, Lupinen, Weichtiere, Krusstentiere, Fisch, Sulfite, Baumnüsse. Gäste filtern in der Bestell-App direkt nach Allergenen und sehen nur Gerichte, die für sie sicher sind. Allergene werden automatisch auf den Bon gedruckt, Pflicht nach der EU-Lebensmittelinformationsverordnung.

Tages-Mittagsmenü mit Verfügbarkeits-Limit

Richte eine Mittagskarte ein, die von 11:30 bis 14:30 Uhr aktiv ist. Jedes Tagesgericht bekommt eine maximale Stückzahl. Ist sie erreicht, zeigt das System den Artikel automatisch als ausverkauft. Du stellst Kapazität und Zeit einmalig ein, das System steuert den Rest. Kein Ausverkaufs-Chaos, keine Erklärungen an enttäuschte Gäste.

Vegan-Label und Zutaten-Auflistung

Markiere Gerichte mit Labels: vegan, vegetarisch, glutenfrei, laktosefrei. Labels erscheinen als farbige Icons in der Bestell-App und können als Filter genutzt werden. Zusätzlich kannst du die vollständige Zutatenliste pro Gericht hinterlegen, das schätzen Stammgäste und schafft bei Produktneuheiten Transparenz.

Bestseller-Analyse für Einkaufsplanung

Das Dashboard zeigt, welche Gerichte in der letzten Woche am meisten bestellt wurden. Mit diesen Daten planst du Einkauf und Küchen-Vorbereitung gezielter: weniger Verschwendung bei Slow-Sellern, ausreichend Vorrat für Bestseller. Gerade bei frischen Zutaten ist das ein direkter Kostenhebel.

Weniger Verschwendung, mehr Mittagsumsatz

Ein vegetarisches Restaurant mit 40 Mittagsgästen täglich bei 8,50 EUR Durchschnittsbon macht ca. 7.000 EUR Mittagsumsatz/Monat. Durch zeitgesteuertes Mittagsmenü, das sich automatisch einschaltet, und Bestseller-gesteuerten Einkauf lässt sich Lebensmittelverschwendung um 15–25 % reduzieren. Das entspricht 300–600 EUR eingesparten Wareneinsatzkosten pro Monat.

Häufige Fragen für vegetarische Restaurants

Können Gäste in der App nach Allergenen filtern?

Ja. Gäste tippen in der Bestell-App auf den Allergen-Filter und wählen ihre Unverträglichkeit. Das System zeigt nur Gerichte, die keines der gewählten Allergene enthalten. Die Deklaration basiert auf deinen hinterlegten Angaben.

Wie richte ich ein Tages-Mittagsmenü mit Limite ein?

Als Vorbestellung mit Zeitfenster, zum Beispiel 11:30 bis 14:30 Uhr. Auf Wunsch legst du ein Limit pro Zeitfenster fest, damit die Küche nicht überläuft. Ist das Fenster voll, nimmt der Shop dort keine weitere Bestellung mehr an.

Wie hinterlege ich Zutatenlisten?

Im Produkteditor gibt es ein Freitextfeld für die vollständige Zutatenliste. Du kannst hier nach EU-Recht kennzeichnungspflichtige Informationen hinterlegen, die in der App als aufklappbare Sektion sichtbar sind.

  • Deine App
  • Deine Kunden
  • Deine Regeln
  • Dein Shop
  • Deine Steuer
  • Dein Umsatz
  • Deine Marke
  • Deine Preise
  • Deine Daten
  • Deine Gäste
  • Deine Speisekarte
  • Dein Laden

Bereit für dein eigenes System?

Starte jetzt kostenlos und überzeuge dich selbst — 0 % Provision, volle Kontrolle.