Neueröffnung 2026

Restaurant eröffnen? Dein digitales Setup steht in 8 Wochen

Du planst eine Restauranteröffnung und fragst dich, welche digitalen Tools du wirklich brauchst? Kassensystem, Bestellsystem, Lieferzonen, Website, Google-Eintrag — wir zeigen dir, wie du alles von Anfang an richtig aufstellst. Ohne Plattform-Abhängigkeit, ohne 30 % Provision, ohne Flickwerk.

Was braucht ein neues Restaurant digital?

Ein digitales Restaurant-Setup umfasst alle Systeme, die du für den modernen Gastronomiebetrieb brauchst: ein TSE-konformes Kassensystem (Pflicht nach § 146a AO), ein eigenes Online-Bestellsystem für Liefer- und Abholbestellungen, eine digitale Speisekarte mit Allergenkennzeichnung, Bondrucker für Küche und Theke, Zahlungsanbindung (Stripe, PayPal), sowie ein Google-Business-Profil für lokale Sichtbarkeit. Die meisten Gründer stellen sich diese Tools aus 4–6 verschiedenen Anbietern zusammen — unterschiedliche Verträge, unterschiedliche Logins, keine gemeinsame Datenbasis.

Grundlagen: DEHOGA Gründer-Leitfaden · IHK Gastronomie-Gründung · KassenSichV / TSE-Pflicht

5 digitale Fehler, die neue Gastronomen teuer bezahlen

Diese Entscheidungen in den ersten Wochen kosten dich jahrelang Geld, Daten und Unabhängigkeit.

  1. Am ersten Tag bei Lieferando anmelden

    Klingt schnell und einfach — aber du zahlst 13–30 % Provision auf jede Bestellung. Bei 5.000 € Monatsumsatz sind das bis zu 18.000 € im Jahr. Schlimmer noch: Deine Kunden gewöhnen sich an die Plattform, nicht an dein Restaurant. Der Wechsel wird mit jedem Monat schwieriger.

  2. Kassensystem und Bestellsystem getrennt kaufen

    Zwei Systeme, die nicht miteinander sprechen: doppelte Dateneingabe, kein gemeinsames Reporting, zwei Support-Hotlines. Du bezahlst 49–99 €/Monat für das Kassensystem und zusätzlich für die Bestellplattform — und hast trotzdem kein einheitliches Dashboard.

  3. Keine eigene Domain und kein Google-Business-Profil

    Ohne eigene Web-Präsenz bist du in der lokalen Suche unsichtbar. Lieferando-Einträge ranken für Lieferando, nicht für dich. 90 % der Gäste suchen Restaurants bei Google — wer dort nicht mit eigenem Profil, eigener Domain und Speisekarte auftaucht, existiert für Neukunden nicht.

  4. TSE-Pflicht ignorieren oder aufschieben

    Seit 2020 muss jede elektronische Registrierkasse eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) haben. Neueröffnungen vergessen das oft bei der Planung — Bußgelder bis 25.000 € drohen. Mehr zur TSE-Pflicht 2026 →

  5. Kein System für Kundendaten und Stammkunden

    Vom ersten Tag an generiert jede Bestellung wertvolle Kundendaten: Name, Adresse, Bestellhistorie, Vorlieben. Ohne CRM verlierst du diese Daten an die Plattform — und mit ihnen die Möglichkeit, Stammkunden aufzubauen. Warum Kundenbindung ab Tag 1 zählt →

Digitaler Eröffnungs-Planer

Deine interaktive Checkliste für die digitale Seite deiner Restauranteröffnung. Hake ab, was du schon erledigt hast — und sieh sofort, wo GastroSystem dir den Rest abnimmt.

0 / 12 erledigt
  • Grundlagen
  • Digitale Infrastruktur
  • Launch-Vorbereitung

Von der Idee zur ersten Online-Bestellung

Ein realistischer 8-Wochen-Plan für dein digitales Restaurant-Setup — von der Gewerbeanmeldung bis zur ersten echten Bestellung.

  1. Woche 1–2 Planung

    Konzept, Genehmigungen & Geschäftskonto

    Gewerbeanmeldung, Gaststättenerlaubnis, Hygieneschulung, Geschäftskonto eröffnen. Parallel: Konzept für dein digitales Setup definieren — welche Bestellwege (Lieferung, Abholung, Vor-Ort), welche Zahlungsmethoden.

  2. Woche 3 Identität

    Domain, Google-Business & Branding

    Eigene Domain registrieren, Google-Business-Profil anlegen (Adresse, Öffnungszeiten, Fotos), Logo und Farbschema festlegen. Deine digitale Identität steht — bevor du einen einzigen Flyer druckst.

  3. Woche 4 Kassensystem

    TSE-konformes Kassensystem einrichten

    GastroSystem-Onboarding starten: Account anlegen, Standort konfigurieren, TSE aktivieren. Das Kassensystem ist ab sofort einsatzbereit — inklusive Finanzamt-konformer Bon-Ausgabe.

  4. Woche 5 Bestellsystem

    Speisekarte, Lieferzonen & Zahlungsanbindung

    Speisekarte importieren (Fotos, Allergene, Varianten), Lieferzonen auf der Karte definieren, Stripe/PayPal anbinden. Dein eigenes Bestellsystem ist jetzt konfiguriert — ohne eine einzige Zeile Code.

  5. Woche 6 Hardware

    Bondrucker, Küchendrucker & Team-Schulung

    Epson-/Star-Bondrucker anschließen (USB, Bluetooth oder Netzwerk), Testbons drucken, Team in der Bedienung schulen. Pro Drucker: 10 Minuten Setup.

  6. Woche 7 Soft-Launch

    Testbestellungen & interne Checks

    Testbestellungen aufgeben — vom Klick auf der Website bis zum gedruckten Bon in der Küche. Lieferzeiten prüfen, Zahlungseingänge kontrollieren, Korrekturläufe durchführen.

  7. Woche 8 Go-Live

    Eröffnung & erste echte Bestellungen

    QR-Codes auf Tische und Flyer, Google-Business-Profil mit Bestell-Link aktualisieren, Social-Media-Post zur Eröffnung. Ab jetzt: jede Bestellung provisionsfrei, jeder Kunde in deinem System.

Was kostet ein digitales Restaurant-Setup?

Die ehrliche Rechnung: Was zahlst du monatlich, wenn du dir alles einzeln zusammenstellst — und was mit GastroSystem?

Bereich Einzellösungen GastroSystem
Kassensystem (POS) 49–99 €/Monat Inklusive
Online-Bestellsystem 13–30 % Provision Inklusive
Eigene Website / Shop 20–50 €/Monat Inklusive
Zahlungsabwicklung Separate Verträge Inklusive
Kundenbindung / CRM 30–80 €/Monat Inklusive
Fahrer-Management 50–100 €/Monat Inklusive
Gesamt pro Monat ab 500 €/Monat + Provision 299 €/Monat, 0 % Provision

Alle Preise netto. GastroSystem Professional: 299 €/Monat, monatlich kündbar. Einzellösungen basieren auf marktüblichen Preisen für Orderbird, ready2order, Lieferando, Shopify, diverse CRM-Tools (Stand April 2026).

Flickwerk vs. Alles aus einer Hand

So sieht der Arbeitsalltag aus, wenn du dir dein digitales Setup aus Einzelteilen zusammenbastelst — und wie es mit GastroSystem läuft.

Flickwerk

4 Systeme, 4 Logins, 4 Rechnungen

Kassensystem von Anbieter A, Bestellplattform von Anbieter B, Website von Anbieter C, CRM von Anbieter D. Vier Support-Nummern, vier Update-Zyklen, keine gemeinsame Datenbasis.

GastroSystem

1 System, 1 Login, 1 Rechnung

Alles in einem Dashboard. Ein Support-Team, eine monatliche Rechnung, alle Daten miteinander verbunden — Bestellungen, Umsätze, Kunden, Lieferzonen.

Flickwerk

Lieferando kennt deine Kunden — du nicht

Die Plattform besitzt die Kundenbeziehung. Du bekommst Bestellungen, aber keine Daten. Kein E-Mail-Kontakt, kein Remarketing, kein Stammkunden-Aufbau.

GastroSystem

Jede Bestellung baut dein CRM auf

Ab der ersten Bestellung gehört das Kundenprofil dir — Name, Adresse, Bestellhistorie, Vorlieben. DSGVO-konform, exportierbar, für Treueprogramme und Direktkommunikation nutzbar.

Flickwerk

Kein Überblick über deinen echten Umsatz

Umsätze verteilt auf Plattformen, Barzahlung, Kartenzahlung. Du brauchst Excel, um deine echten Zahlen zu kennen — wenn du sie überhaupt kennst.

GastroSystem

Ein Dashboard, alle Zahlen

Echtzeit-Umsatz, Top-Produkte, Kunden-Analytics, Stoßzeiten-Analyse — alles an einem Ort. Tages-, Wochen- und Monatsberichte auf Knopfdruck.

Warum neue Restaurants mit GastroSystem starten

Von Anfang an richtig aufgestellt — ohne Umwege über teure Plattformen.

0 % Provision, 299 € Flatrate

Feste monatliche Kosten ab Tag 1. Keine Provisions-Überraschungen, wenn dein Umsatz wächst. Budget-Sicherheit für ein neues Unternehmen.

TSE-konform ab dem ersten Bon

Integrierte TSE-Konformität — kein separater Hardware-Kauf, keine Konfiguration. Finanzamt-ready vom ersten Arbeitstag.

Eigenes Bestellsystem in 48 Stunden

Wir importieren deine Speisekarte, richten Lieferzonen ein und verbinden Zahlungen. Du konzentrierst dich auf deine Küche — wir kümmern uns um die Technik.

KundenSystem & FahrerSystem inklusive

CRM und Fahrer-Management sind integriert. Keine zusätzlichen Tools, keine zusätzlichen Kosten. Stammkunden aufbauen ab Bestellung Nr. 1.

Monatlich kündbar, kein Lock-in

Kein Mindestvertrag. Wenn es für dich nicht funktioniert, kündigst du zum Monatsende. Wir verdienen deine Treue — wir erzwingen sie nicht.

Häufige Fragen zur Neueröffnung

Kann ich GastroSystem schon vor der Eröffnung einrichten?

Ja. Viele Gründer starten 4–6 Wochen vor der Eröffnung mit dem Onboarding. Das System ist bereit für Testbestellungen, bevor du deinen ersten echten Kunden bedienst.

Brauche ich zusätzliche Hardware?

Du brauchst einen Bondrucker (Epson, Star oder Citizen, ab ca. 150 €) und ein Tablet oder Laptop. GastroSystem läuft in jedem Browser — keine App-Installation nötig.

Was, wenn ich noch gar keine Speisekarte habe?

Unser Onboarding-Team hilft dir, deine digitale Speisekarte von Grund auf zu erstellen — mit Fotos, Allergenen und Varianten. Die meisten Karten stehen innerhalb von 24 Stunden.

Wie funktioniert die TSE-Pflicht bei Neueröffnungen?

Jede elektronische Registrierkasse muss ab dem ersten Tag eine zertifizierte TSE haben. Das Kassensystem von GastroSystem ist TSE-konform ab Werk. Mehr zur TSE-Pflicht 2026 →

Kann ich später auch Lieferando parallel nutzen?

Du kannst, aber du musst nicht. Mit deinem eigenen Bestellsystem ist jede Bestellung provisionsfrei. Wenn du beide Kanäle willst, verwaltet GastroSystem deine Direktbestellungen, während Lieferando seine eigenen abwickelt.

Was kostet der Onboarding-Prozess?

Nichts. Setup, Speisekarten-Import, Schulung — alles inklusive. Du zahlst 299 €/Monat ab Go-Live, keine Einrichtungsgebühr.

Wie schnell kann ich nach der Eröffnung Online-Bestellungen annehmen?

Wenn du 2 Wochen vor der Eröffnung mit dem Onboarding startest, geht dein Bestellsystem am Eröffnungstag live. Viele Restaurants erhalten ihre erste Online-Bestellung innerhalb weniger Stunden.

Was, wenn ich mehrere Standorte plane?

GastroSystem unterstützt mehrere Standorte unter einem Account. Gleicher Preis, gleiches Dashboard — jeder Standort mit eigener Speisekarte und eigenen Lieferzonen.

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Erzähl uns von deinem Restaurant-Projekt — wir zeigen dir in 30 Minuten, wie dein digitales Setup aussehen kann. Kostenlos, unverbindlich, und du bekommst die Eröffnungs-Checkliste als PDF.